Alleine reisen: Mutig die Welt entdecken
Möchtest du gerne reisen, aber niemand kommt mit?
Furcht vor Einsamkeit oder Unsicherheit?
Als Viel-allein-Reisende möchte ich dir diese Zweifel gerne nehmen.
Ich helfe dir, das Gefühl der Einsamkeit zu verscheuchen,
nicht nur während der Reise, sondern lebenslang.
Was ich dir anbiete, besteht aus 3 Bereichen:
Mentale Vorbereitung
auf das Allein-reisen
Einstimmung
Welches sind deine stärksten Bedenken, die dich hindern,
deinem Streben zu folgen?
In telefonischen oder Video-Treffen bewegst du innere Stellschrauben, löst dich von Ängsten, Befürchtungen und gewinnst eine
starke und sichere Ausrichtung.
Telefonische Begleitung während der Reise
Unterwegs
Auch während deiner Reise bin ich - innerhalb Europas - für dich da, begleite quasi deinen Praxistest.
Alles wird individuell vereinbart.
Besuch in meinem Winterlager in der Algarve
Der Kälte entfliehen
Du bist willkommen, an meinem Winter-Lager in Monte Gordo, in der Algarve an der spanischen Grenze, teilzuhaben, ein ruhiger Ort mit kilometerlangem Strand,
an dem ich täglich wandere.
Dort kann ich ein beliebtes, günstiges Hotel empfehlen.
Erfüllt allein - eins statt einsam - Basics
Ich „verteufle“ Einsamkeit nicht. Bewusst gewählt, besitzt sie das wertvolle Potenzial, deine Kreativität zu befördern.
Doch schmerzliche Einsamkeit fordert heraus, dich für deine Wahrheit, dein Wesen,
deine größere Verbundenheit zu öffnen.
Du hast die Wahl. Es existiert ein Zustand, in dem Einsamkeit nicht möglich ist.
„Ich bin einsam“ ist ein negativer Glaubenssatz. Warum?
Er drückt weder aus, was du bist noch was du sein möchtest.
Glaubenssätze sind die Blaupause, der Entwurf, deiner Erfahrung.
Ich bin einsam kreiert eine Realität, die nicht deiner Wahrheit entspricht.
Dem Gefühl der Einsamkeit liegt der GS Ich bin einsam zugrunde.
Das Gefühl hängt an diesem Gedanken. Es ist nicht abhängig von äußeren Umständen.
Das Gegenteil von einsam ist nicht gemeinsam, sondern verbunden - mit dir selbst,
mit deinem gesamten, nicht-physischen, seelischen Wesen und deiner Umgebung.
Dieser Zustand lässt sich treffender mit Verbundenheit statt mit Gemeinsamkeit beschreiben.
Was meinst du mit
„Ich bin einsam?“
Sagst du: „Ich bin einsam“? Und meinst du, dass einfach niemand da ist und jemand da sein sollte, weil Menschen ja soziale Wesen sind. Oder meinst du etwas anderes? Was meinst du genau?
- „Ich fühle mich nicht wirklich lebendig.“
- „Ich sehne mich nach Bedeutung.“
- „Ich fühle mich nicht gesehen - in meiner inneren Tiefe, habe niemanden, mit dem ich wirklich schwingen kann.“
Was ist Einsamkeit wirklich?
Einsamkeit ist meist kein Mangel an Gesprächen. Sie ist
- auf mit-menschlicher Ebene: ein Mangel an echter Resonanz, an Gesehen-werden, an sicherer menschlicher Verbindung,
- auf seelischer Ebene: ein Mangel an Sinn, Zugehörigkeit oder innerer Lebendigkeit.
Dieser Mangel geht immer mit dem Gefühl von Trennung einher. Die Lösung lautet: Erweiterung der Verbundenheit.
Die seelisch-spirituelle Ebene
Einsamkeit ist eine Illusion und löst sich auf, während du dich nach und nach von Trennung- und Mangel-Denken befreist.
Beispiel: Spürst du: „Ich passe nicht mehr in mein altes Leben“, und erlebst dies als Einsamkeit, frage dich:
- Was endet gerade wirklich?
- Welche Identität stirbt?
- Welche Verbundenheit will entstehen?
- Wie fühlt sich seelische Zugehörigkeit an?
2 fatale Irrtümer, die die Befreiung aus Einsamkeit blockieren
Mein ultimativer, aber ungewöhnlicher Tipp für deine Sicherheit auf Reisen
Mein ausführlicher Original-Text als KI-Video-Ausgabe. Leider werde ich "Autor", nicht Autorin, genannt.
Der spannende KI-generierte Podcast, hebt die Vorgänge im Gehirn hervor - während des Ereignisses.
Sicher hast du es schon gehört: Wirst du bedroht, hast du angeblich nur drei Möglichkeiten: angreifen, flüchten oder erstarren. Hier eine vierte Variante:
Während meiner Reisen wurde ich 2 x mit dem Tod bedroht. Beide Situationen waren durchaus ernst. Was half? Ich wusste,
- wann wahrscheinliche Ereignisse zum Tod führen, wann nicht,
- dass ich nicht nur mein Leben beeinflusse, sondern auch mein Sterben und nicht jederzeit sterben kann. Größere Zusammenhänge wirken.
Das Wichtigste - und das tat ich in beiden Situationen: Ich erhöhte meinen Energielevel, meine Frequenz, indem ich mich nicht auf Angst konzentrierte, sondern mich stattdessen intensivst auf mein Höheres Selbst ausrichtete, während ein anderer Teil von mir mögliche Auswege fokussierte. Meine Schwingung und die des Angreifers drifteten auseinander, passten nicht mehr, wurden zunehmend inkompatibel. Die Situation löste sich auf.